Währungsabsicherung

Unternehmer, die im Auslandsgeschäft Waren einführen oder ausführen, schließen diese Geschäfte vielfach in einer anderen Währung, häufig auch Fremdwährung genannt, ab. Der Kunde im Ausland zahlt dann den vereinbarten Kaufpreis in der fremden Währung. Der Nachteil dabei ist, dass die Unternehmen damit das Risiko von Währungskursschwankungen eingehen.

8. Juni 2020, 12:25 Uhr